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Masako
Masako
Beiträge : 3

Kinkasasagi Masako [Fertig]
So 23 Jun - 2:37:18
KinkasasagiMasako21 JahreSunaTokubetsu JouninB-Rang

Ninja-ID


folgt

Name


Masako (雅子)
Masa – elegant, anmutig, raffiniert
Ko – Kind


Kinkasasagi (金 カササギ)
Kin( 金)– gold
Kasasagi (カササギ) – Elster


Graduierungen


Genin: 11
Chuunin: 14
Tokubetsu Jounin: 20

Spezialisierung


Lehrerin für Waffen-Beschwörung- und Versiegelung
Kuchiyose no Jutsu

Aussehen


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Masako hat das für ihre Familie typische violette Haar, welches sie hüftlang und meistens offen trägt. Ein Teil fällt als Pony bis zu ihren Augen und zwei etwas längere Strähnen umrahmen ihr herzförmiges Gesicht. Teilweise steckt sie ihre Haare hoch, beispielsweise bei Kämpfen oder beim zeichnen. Oft nutzt sie dafür einen ihrer Stifte. Bei offiziellen Anlässen mit ihrer Familie trägt sie hingegen traditionelle, elegante Frisuren. Meist ist auch dabei ein Teil hoch gesteckt, dann allerdings mit prunkvollen Haarnadeln oder Kämmen. Die leuchtenden, goldenen Augen haben einen helleren Ton als bei den meisten Familienmitgliedern und funkeln wie ein geschliffener Citrin. Ihre Augen sprühen vor Freundlichkeit und Wärme, doch wer genauer hinschaut, der erkennt auch das Brennen ihres Kampfgeistes. Nicht selten blitzt ein verschmitztes Funkeln in ihrem rechten Auge, wenn sie eine gute Idee hat oder das zumindest denkt.
Die junge Frau ist schlank und ist zudem stolz auf ihre weiblichen Rundungen, insbesondere auf ihre Oberweite, die sie gerne auch mal mit einem tieferen Ausschnitt oder engerer Kleidung in Szene setzt. Mit ihren 1,66 m hat sie eine angenehme Größe und ist zudem mit ihren 50 Kg sehr zufrieden. Ihr Körper ist trainiert, besitzt aber keine überdeutlichen Muskelpartien, da sie selten in den Nahkampf geht, empfindet sie dies nicht als nötig. Obwohl Masako aus Sunagakure kommt und entsprechend oft in der Sonne ist, ist ihr Hautton ziemlich hell, laut ihrer Mutter unterstreicht dies ihre edle Abstammung.
Ihr Kleidungsstil ist meistens praktischer bis leicht reizvoller Natur. So trägt sie im Einsatz normalerweise ein ärmelloses, gebundenes Top, wahlweise mit einem Netzeinsatz über dem Dekolleté oder einem einladenden Ausschnitt. Dazu trägt sie einen breiten Gürtel, um den zusätzlich zwei ihrer Seile gewickelt sind und eine kurze, schwarze Hose oder einen kurzen Rock. Dazu die typischen schwarzen Sandalen. Hinten an ihrem Gürtel trägt sie zwei Schriftrollen und am rechten Bein eine Kunai-Tasche. Ihr Ninjaabzeichen trägt sie typischer Weise am Oberarm. Oft hat sie zudem Seile um ihre Unterarme gewickelt oder noch weitere am Körper.
Als Lehrerin trägt sie zu einem weißen Wickel-Top eine halblange schwarze Hakama und eine sandfarbene Haori, dazu ihren Gürtel und die Seile. Allgemein bevorzugt sie die Farben, schwarz, sand, rot oder violett. Bei offiziellen Anlässen trägt sie entsprechend edle Kimonos mit Obi und traditionellen Getas.
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Persönlichkeit



Masako ist eine Tochter aus gutem Haus, ihre Familie blickt zurück auf eine lange Tradition und hat nicht nur ein gewisses Vermögen angehäuft, sondern auch Einfluss in Sunagakure und Kaze no Kuni. Entsprechend wurde die junge Frau traditionell und streng erzogen, daher ist sie in den Umgangsformen der höheren Gesellschaft geschult, ist redegewand und beherrscht eine sehr gewählte Ausdrucksweise, wenn sie will. Denn mittlerweile hat sich die Kunoichi etwas von ihrer Erziehung entfernt und bemüht sich um ihren eigenen Weg. Die meiste Zeit über ist sie eher etwas vorlaut und frech, teilweise sogar Vorgesetzten gegenüber. Allerdings ist sie sehr gut darin einzuschätzen, bei wem sie sich das erlauben kann und an welchen Stellen sie ihre gute Erziehung wieder raus kramen muss.
Die Sunanin ist eine Frohnatur und ein ziemliches Energiebündel, vermutlich als Ausgleich oder Rebellion zu ihrer Erziehung, bei der man ihr beibrachte, dass ein Mädchen vor allem still und ruhig sein sollte. Es fällt ihr nicht schwer neue Bekanntschaften oder gar Freunde zu finden, da sie aufgeschlossen ist und auf Menschen zu geht. Leider hat sie aber auch einen Hang zum Feiern und dazu über die Stränge zu schlagen. Denn Masako trinkt auch gerne mal oder flirtet ungeniert, dabei ist ihr auch egal, ob ihr Gegenüber weiblich oder männlich ist.
Ausgleich findet sie im Zeichnen oder beim Singen, besonders gerne, wenn Vögel mit ihr singen. Dann kann sie ganz ruhig werden, sich entspannen und genießt dies sehr.

In ihre Rolle als Lehrerin muss sie dich derzeit noch hinein fühlen und ist teilweise auch noch etwas unsicher. Die meiste Zeit über überspielt sie diese Unsicherheit mit einem frechen Lachen und einem entsprechenden Spruch. Als sie selbst noch Akademieschülerin war, gehörte sie immer zu den Besten, diskutierte aber auch öfter mit ihren Senseis und galt bei einigen als schwierig. Entsprechend hat sie ein Herz für die, die nicht ganz so einfach und gradlinig sind.

Als Kunoichi ist sie sehr begabt, was vor allem daran liegt, dass sie eine schnelle Auffassungsgabe und eine gute Chakrakontrolle hat. Zusätzlich hat sie eine ordentliche Portion Ehrgeiz und ist entsprechend dickköpfig. Daher hasst sie es auch, wenn sie etwas nicht schafft oder sogar ein Vorhaben aufgeben soll, dann kann sie richtig verbissen reagieren. Ihr Dickkopf hat sie auch schon in Probleme manövriert, weil sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte und nicht zugeben wollte, dass es so nicht funktioniert.
Zudem hat sie eine Vorliebe für Seile und Shibari, sowohl bei sich selbst, als auch bei anderen. Das ist auch einer der Gründe, warum sie meist Seile um den eigenen Körper gefesselt hat, in ihrer Freizeit auch gerne etwas aufwändiger und nicht nur praktisch. Sie hat auch großen Spaß daran ihre Gegner zu fesseln, am liebsten auf eine sehr kunstvolle Art. Einfache Handfesseln z.B. findet sie langweilig und unkreativ, dann lieber einen Strappado oder für die Beine einen Futomomo. In ihrer Freizeit übt sie gerne zusammen mit ihren Winddoppelgängern, teilweise zum Leidwesen und zur Freude der Doppelgängerinnen.

Masako ist Vegetarierin und verzichtet zudem auf Leder, Felle oder Daunen, da sie nicht möchte, dass Tiere für ihren Komfort oder ihre Nahrung getötet werden. Diese Einstellung ist in ihrer Familie weit verbreitet, da vertraute Geister seit Generationen mit der Familie Kinkasasagi verbunden sind und daher geehrt werden. Ihr sind allerdings nicht nur die Kuchiyose-Tiere wichtig, sondern sämtliche Tiere, wodurch sie allgemein eine enge Verbindung mit Tieren hat. Teilweise ist ihr die Anwesenheit von Tieren sogar lieber als von Menschen und häufig sieht man sie, wie sie sich mit Tiere unterhält, mit ihren vertrauten Geistern, aber auch ganz normalen Tieren. Durch diese kleine Macke wird sie von einigen Personen auch für seltsam gehalten, was der Kunoichi aber absolut egal ist.

Vorlieben


~ gebratenes Gemüse
~ Vogelgesang
~ Tiere
~ singen
~ zeichnen
~ Kaligraphie
~ den Sonnenuntergang/-aufgang über der Wüste
~ Kakteenschnaps
~ Seile
~ Fesselkunst z.B. Hojōjutsu (miltitärisch) bei der „Arbeit“ und weitere


Abneigungen


~ Fleisch
~ Fisch
~ bitteres Essen
~ Leder, Fell, Daunen etc.
~ penetrante Parfüme
~ klebrig süße Drinks
~ der Kater am nächsten Morgen
~ wenn ein Vorhaben nicht funktioniert
~ unterschätzt werden
~ ignoriert werden
~ Ungerechtigkeit
~ steife Traditionen
~ wenn man sich an Schwächere vergreift

Familie


Die Kinkasasagi Familie hat seit Generationen eine erfolgreiche Firma für die Herstellung von traditionellen Spirituosen wie beispielsweise Shochu, Awamori und unterschiedliche Sake-Sorten. Ganz besonders berühmt ist der Kasasagi-Sake, ein alkoholisches Getränk aus violetten Kaktusfeigen. Diese werden ebenfalls von der Familie angebaut, mit Hilfe der vertrauten Geister (Elstern), mit denen seit Generationen ein Vertrag besteht. Die Elstern fressen die Früchte und verbreiten die Samen.

Vater: Akihiro Kinkasasagi, 54, Geschäftsführer von Kinkasasagi-Sake
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Derzeit ist Akihiro der Geschäftsführer des Familienunternehmens, nachdem er es ganz traditionell von seinem Vater übernommen hatte. Als Geschäftsführer verlangt er zwar viel, aber er ist immer fair und zahlt gut, daher ist er bei seinen Angestellten auch beliebt. Ähnlich verhält er sich gegenüber seinen Kindern, insbesondere an Daichi hat er hohe Ansprüche. Im Gegensatz dazu hatte er keine besonderen an Masako, da von einem Mädchen in seinen Augen nicht viel zu erwarten ist. Entsprechend positiv überrascht war er von ihr und ist stolz auf seine talentierte Tochter. Trotzdem erwartet er, dass Masako später einen passenden Ehemann heiratet, denn natürlich er aussuchen wird.

Mutter: Tamiko Kinkasasagi, 50,  Hausherrin
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Tamiko als Hausfrau zu bezeichnen wäre unter ihrer Würde, sie ist eine Frau der höheren Gesellschaft und hält ihrem Mann den Rücken frei. Sie kümmert sich um die Familie, das Personal und ist repräsentativ an der Seite ihres Mannes. Daher achtet sie auch sehr auf ihr Äußeres, allerdings sollte man sie nicht darauf reduzieren oder sie unterschätzen. Tamiko ist gebildet, belesen und hat mehrere Hobbys, die natürlich alle zu ihrer Gesellschaftschicht passen. Ihren Kindern ließ sie die gleiche strenge Erziehung angedeihen, die sie selbst genossen hat und ist besonders stolz auf ihren zweiten Sohn und seine Entwicklung. Zu ihrer Tochter hat sie mittlerweile ein eher unterkühltes Verhältnis, zwar war sie stolz auf ihr Talent, missbilligt aber ihren freieren Lebenswandel und ihre Dickköpfigkeit.

Geschwister
Daichi Kinkasasagi, 26, Abteilungschef bei Kinkasasagi-Sake
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Der Tradition folgend wird Daichi als Erstgeborener seinem Vater als Geschäftsführer nachfolgen. Auf seinen Schultern lastet somit seit seiner Geburt eine gewisse Last, vielleicht hat ihn das so steif und in Masakos Augen verkrampft werden lassen. Ehre und Tradition sind ihm das Wichtigste, entsprechend heißt er es nicht gut, dass seine kleine Schwester diesbezüglich sehr locker eingestellt ist. Allgemein haben die beiden aber ein gutes Verhältnis, da Daichi weiß, dass sie es in der Familie nicht leicht hatte. Er maßregelt sie dennoch oft und erwartet, wie sein Vater, dass sie bald vernünftig wird.

Takeru Kinkasasagi, 24, Shinobi
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Der Zweitgeborene und auch für ihn war der Weg schon vor der Geburt vorbestimmt, er sollte ein großer Shinobi werden, Ruhm und Ehre für die Familie. Sogar der Name, Takeru = Krieger, wurde entsprechend gewählt. Entsprechend wurde von ihm erwartet, dass er ein hervorragender Schüler wird und danach schnell aufsteigt. Der junge Shinobi ist sehr verbissen und trainiert nahezu pausenlos, er hat auch gute Leistungen erzielt. Das Verhältnis zu seiner Schwester ist angespannt, da er der Meinung ist, dass sie als Tochter der Kinkasasagis andere Aufgaben hat und keine Kunoichi sein sollte. Insbesondere, da sie scheinbar ein größeres Talent für vertraute Geister hat. Masako hingegen bewundert das Durchhaltevermögen ihres Bruders und hätte gerne ein besseres Verhältnis.

Großvater: Chimon Kinkasasagi, 73, Ratsmitglied
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Der ehrwürdige Chimon ist ein sehr stolzer Mann, stolz auf das, was er selbst erreicht hat und stolz auf das, was sein Sohn und seine Enkel erreicht haben. Er genießt den Einfluss, den er durch seine Position im Rat und durch die Positionen der Männer seiner Familie hat. Chimon ist kein Tyrann, doch er ist streng und erwartet sowohl Leistung als auch passendes Benehmen. Von seiner Enkelin hat er eigentlich nicht viel erwartet, außer eine traditionelle Frauenrolle zu übernehmen. Als sich ihr Talent für Beschwörungs-Ninjutsu zeigte, war er allerdings stolz und brachte ihr, wie sonst den Männern der Familie, das Kuchiyose no Jutsu bei und unterstützte sie beim Schließen des Vertrages mit dem Clan der Elstern. Er heißt Masakos Verhalten nicht immer gut, erhofft sich aber durch ihren neuen Job weiteren Einfluss.

Beziehungen


folgen

Besonderheiten


Lehrerin an der Akademie für Waffen-Beschwörungen und -Versiegelungen
Hat zwei  unterschiedliche Kuchiyose Verträge

Vergangenheit



Geboren als drittes Kind der altehrwürdigen Familie Kinkasasagi war der kleinen Masako eigentlich ein ganz bestimmtes Leben vorherbestimmt. Sie hatte bereits zwei Brüder, Daichi 5 Jahre und Takeru 3 Jahre alt und auch die Lebenswege der beiden waren schon vorherbestimmt. Daichi würde der Geschäftsführer werden und Takeru ein gefeierter Shinobi, für Masako war die Rolle einer guten Ehefrau vorgesehen. Entsprechend wurde die kleine Masako von ihrer Kindheit an als zukünftige Frau der höheren Gesellschaft erzogen. Sie lernte Manieren, die Kunst der Kalligraphie und der Konversation. Als Kind war das für sie ganz normal, es war für sie auch normal, dass man hohe Ansprüche an sie hatte und das ihre Mutter nicht unbedingt die warmherzigste Person war. Daichi war ein toller großer Bruder, er sah es immer als seine Pflicht an auf seine kleine Schwester aufzupassen, Takeru war distanzierter, da er die meiste Zeit mit seinem Training beschäftigt war, aber auch für ihn war der Schutz des Mädchens wichtig. Wenn sie nicht beim Training für „die Tochter aus gutem Hause“ war, dann schaute sie Takeru auch gerne bei seinem Training zu. Zudem liebte sie es mit Haru, einer der Elstern ihres Großvaters zu spielen.

In der Familie war es üblich, dass alle Kinder zur Akademie gingen, um eine Grundausbildung als Shinobi zu erhalten. Normalerweise war es üblich, dass Frauen die Akademie als Genin abschlossen und dann weiter zuhause unterrichtet wurden, damit sie auf ihre Zukunft als gute Ehefrau vorbereitet wurden. Die Männer legten zudem die Chuuninprüfung ab, um danach beim Familienoberhaupt persönlich das Kuchiyose no Jutsu zu lernen und anschließend den Vertrag mit den Elstern zu schließen. Der Erstgeborene wurde dann zum zukünftigen Oberhaupt ausgebildet, der Zweitgeborene bemühte sich weiter als Shinobi aufzusteigen.

Der Tradition folgend kam somit auch Masako mit etwa 6 Jahren auf die Akademie und war mehr als begeistert. Sie fand es unglaublich spannend auf der Akademie, die anderen Kinder, die Lehrer und das ganze Wissen. Schnell wurde das Mädchen zu einer der besten Schülerinnen, ihre Fingerfertigkeit, die sie bereits bei Kalligrafie bewiesen hatte, half ihr auch bei den Fingerzeichen und die ganze Sache mit dem Chakra war unglaublich spannend für sie. Zum Leidwesen ihrer Familie war sie aber keine stille Schülerin, wenn sie etwas unfair fand, dann hielt sie nicht den Mund, sondern diskutierte mit ihren Lehrern. Nach der Schule bettelte sie Daichi und Takeru an ihr noch mehr beizubringen, ihr weitere Nin-Jutsus oder den Umgang mit Ninjawerkzeugen zu zeigen.
Nach Daichis Chuunin-Prüfung, Masako war gerade 10,  begann sein spezielles Training bei Chimon und seine kleine Schwester war nicht nur sehr neugierig, sondern auch etwas neidisch. Für sie selbst war dieser Weg nämlich nicht vorbestimmt und dabei liebte sie die Elstern doch und strengte sich so sehr in der Schule an. Weil sie es ungerecht fand, dass ihre großen Brüder dieses besondere Jutsu lernen durften, für Takeru würde das ja auch in 2 oder 3 Jahren gelten, sie aber nicht, ging sie zu ihrem Großvater und beschwerte sich lautstark.
Tamiko war entsetzt darüber, dass ihre Tochter sich so wenig damenhaft und angepasst verhielt, besonderes Chimon-sama gegenüber. Ihr Großvater hörte sich trotzdem an, was das Mädchen ihm sagte, wenn sie der Meinung war, dass es ihr auch zustand, dann sollte sie es beweisen. Masako bekam von ihrem Großvater eine Schriftrolle und den Auftrag das Kaze Bunshin no Jutsu mit zwei Doppelgängern bis zu ihrem Abschluss zu lernen. Wenn sie ihm so ihr Talent beweisen würde, dann würde er es anerkennen und sie ausbilden. Kämpferisch nahm sie den Vorschlag an, auch wenn Takeru spöttisch meine, dass sie sich übernahm.

Das letzte halbe Jahr an der Akademie strengte sich das Mädchen noch mehr an, fragte ihre Lehrer alles Mögliche über Ninjutsu und das Windchakra und nach der Schule übte sie alleine zuhause. Masako war dies bezüglich wirklich verbissen, sie war schon immer dickköpfig gewesen und immerhin stand ihre Zukunft als Kunoichi auf dem Spiel.
Am Tag ihres Abschlusses von der Akademie gab es eine kleine, angemessen festliche Feier für die junge Kinkasasagi und am Abend musste sie ihrem Großvater beweisen, ob sie es würdig war eine Kunoichi werden zu dürfen. Sie war mehr als stolz auf sich, als sie kurz darauf in dreifacher Ausführung vor ihm stand, mit einem breiten Grinsen. Chimon hielt sein Versprechen, er war beeindruckt von seiner Enkelin, das galt auch für Daichi und Akihiro, Takeru hingegen schien das erste Mal eifersüchtig auf seine kleine Schwester zu sein. Somit wurde sie als Genin Teil eines typischen dreier Teams.

Schon zu ihrer Zeit auf der Akademie hatte sich Masakos Talent für Ninjutsu und insbesondere Beschwörungs-Jutsus gezeigt. Entsprechend beschäftigte sie sich auch während ihrer Zeit als Genin mit dem Training dieser Techniken. Sie spezialisierte sich darauf Seile als Ninja-Werkzeuge zu beschwören und ihre Gegner mit ihnen zu fesseln. Dabei entwickelte sie auch eine Vorliebe für das Fesseln und mit ihren Winddoppelgängern übte sie das fast noch lieber als Ninjutsu. Auch ihre Teamkameraden mussten hier und da beim Training dafür herhalten, mit mäßiger Begeisterung. Das Team erledigte einige Aufträge und Missionen, bei den meisten stellten sie sich gut an, auch wenn es mal Rückschläge gab. Es stellte sich heraus, dass das Team sich besonders bei verdeckten Missionen im Bereich Spionage eignete. So gab es neben den D-Missionen ab und zu auch mal eine C-Mission, die Masako und ihr Team auch in die anderen Gebiete des Landes führte.

Drei Jahre später hatte ihr Sensei das Team zur Chuunin-Prüfung angemeldet, während die erste Runde mit ihren Fähigkeiten als Team glimpflich ausging, schied ihre Teamkameradin in der zweiten Runde leider aus. Masako und ihr Teamkollege hingegen schafften es zum Chuunin ernannt zu werden. Akijiro war sehr stolz auf seine Tochter, besonders da Takeru es erst bei seinem zweiten Versuch mit 15 geschafft hatte, was bei ihm für einen gewissen Missmut sorgte.
Chimon ehrte seine Enkelin auf die typische Weise, sie durfte nach ihrer Ernennung zum Chuunin den Vertrag mit dem Clan der Elstern abschließen. Die junge Kunoichi war unglaublich aufgeregt, sie kannte bereits einige der Elstern und liebte sie. Besonders Haru und Daichis Partnerin Mori, mit denen sie oft gespielt oder sie gezeichnet hatte, wenn sie die Möglichkeit dazu gehabt hatte. Am Abend brachte Haru dann den Vertrag mit, den schon viele Generationen der Kinkasasagi-Männern unterschrieben hatten, Masako fühlte sich sehr geehrt, als sie auch ihre Namen auf das Pergament schreiben durfte.  Es folgte das Training unter ihrem Großvater, bei dem sie das Kuchiyose no Jutsu lernte. Die erste Elster, die sie beschwören konnte, war Kuro, sie hatte einen eher niedrigen Rang, war aber sehr kämpferisch.

Als Chuunin übernahm Masako weiterhin oft Missionen, die mit Spionage oder Auskundschaften zu tun hatte. Ihre Elstern waren bei solchen Missionen sehr hilfreich. Dabei lernte sie eine neue Sensei kennen, die ebenfalls mit dem Kuchiyose, in ihrem Fall Beutelwölfen, arbeitete. Da die Goldäugige talentiert in diesem Bereich war und sich bei den Missionen mit einem der Beutelwölfen angefreundet hatte. Konnte sie im Alter von 17 auch mit dem altehrwürdigen Asahi-san, dem Anführer des Beutelwolfrudels, den Kuchiyose Vertrag schließen. Die Wölfe zu beschwören war allerdings schwieriger als die Elstern, daher brauchte sie erst Mal etwas Training, ehe sie die kleine Wölfin Nagi beschwören konnte.
Etwa ein Jahr später beschloss Masako einen Job an der Grenze von Sunagakure anzunehmen, eine Mischung aus Grenzschutz, Aufklärung, Spionage, was eben so anfiel. Sie vermutete, dass ihr Großvater seine Hände etwas im Spiel hatte, damit sie dieses Angebot bekommen hatte. Er setzte darauf, dass seine Enkelin weiter ihren Ruf verbessern und dadurch aufsteigen würde. Ihr selbst war es ganz Recht, dass sie etwas entfernt von ihrer Familie und somit nicht mehr ständig unter ihrer Kontrolle sein konnte. In der Grenzstation zu arbeiten, war für die Kunoichi also sowas wie ausziehen und das erste Mal alleine wohnen. Es war aufregend, sie fühlte sie angenehm frei und unbeobachtet, wodurch sie an freien Abend auch gerne mal über die Stränge schlug, feierte, trank und flirtete.

Der Außendienst tat ihr wirklich gut, sie fühlte sich dort sehr wohl und da sie gute Arbeit lieferte, waren ihre Vorgesetzten sehr zufrieden. Von dem ganzen Chaos mit Suna, Konoha oder Akastsuki bekam sie dort allerdings nicht viel mit. Die Kunoichi war viel mehr damit beschäftigt zu trainieren und sich zu verbessern, bessere Doppelgänger, mehr Seile beschwören, diese auch selbst versiegeln und natürlich das Kuchiyose verbessern. Ihr war es besonders wichtig ihr Chakra besser einsetzten zu können, damit sie zum einen gezielt den passenden Partner rufen konnte und zum anderen Chakra dabei sparen. Zudem galt es sich mit den gegenseitigen Fähigkeiten vertraut zu machen und gemeinsam zu trainieren. Nagis Fähigkeit Fallen aufzuspüren und zu stellen, war sehr hilfreich beim spionieren, genauso Kuros Windchakra, welches sie mit ihrem Eigenen kombinieren konnte. Einzig Nagis Standpauken, wenn Masako mal zu viel getrunken hatte, waren wirklich lästig.
Mit der Zeit wuchs sie sehr eng mit ihren vertrauten Geistern zusammen, freundete sich mit ihnen an und sah sie regelrecht als Familienmitgliedern an und auch Masako war für sie wichtig. Sie vertrauten sich gegenseitig blind und mit der Zeit hatte die junge Frau den Ruf als Spezialistin für Beschwörungs-Ninjutsu und das Kuchiyose no Jutsu, sehr zum Gefallen ihres Großvaters und Vaters.

Fast 2 ½ Jahre lang verbrachte Masako sozusagen im Außendienst, dabei wechselte sie die Außenposten ab und zu oder war auch mal auf längeren Missionen. Aufgrund ihrer Talentes wurde ihr schließlich im Alter von 20 Jahren der Rang eines Tokubetsu Jounin verliehen. Verbunden war dies zudem mit der Bitte den Job einer Lehrerin anzunehmen und an der Akademie von Suna das Fach für die Beschwörungs-Ninjutsu zu lehren. Sie bat sich eine kurze Bedenkzeit aus, da sie noch eine Mission zu Ende bringen wollte, sagte sie. In Wirklichkeit war sie sich nicht sicher, ob sie eine gute Lehrerin sein konnte, sie wollte es schon ablehnen, doch ließ sie sich von Nagi (Beutelwölfin) und Midori (Elster) überreden. Die ersten Monate war sie, für Masako recht untypisch, ziemlich unsicher und dachte auch ab und zu daran aufzugeben. Doch mit der Zeit wurde es besser, es machte sogar Spaß die zukünftigen Sunanins auszubilden. Ihr Großvater versprach sich natürlich durch ihre neue Position einen gewissen Einfluss, doch das kümmerte sie nicht. Ihr war es wichtiger eine gute Lehrerin zu werden, auch wenn sie etwas seltsam war, gerne mal in Sunas Kneipen saß, mit ihren vertrauten Geistern diskutierte oder ihre Winddoppelgängerin fesselte. Mittlerweile hat sie sich an der Akademie recht gut eingelebt, vermisst es aber auch etwas wieder auf Missionen zu gehen.

Offplay


Spielerin: Less
Erstchar: Sakura

„Sogar ein Narr hat eine Fähigkeit.“ – Hey ich hab sogar mehrere!


Zuletzt von Masako am Do 18 Jul - 1:04:04 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
Masako
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Beiträge : 3

Re: Kinkasasagi Masako [Fertig]
Di 9 Jul - 23:53:35
Platzhalter für FL
Suzo
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Beiträge : 303

Re: Kinkasasagi Masako [Fertig]
Suzo
Do 18 Jul - 0:20:19

1.Formatierung


Ich habs mir auf Firefox, Chrome, Opera und Comodo Dragon in unterschiedlichen Größen angesehen, aber Sunagakure und B-Rang werden schlecht formatiert. Ich schicke dir wegen der leichteren Handhabe die Screenshots auf Discord.

Ninja-ID


Macht Rena!

2. Persönlichkeit


Als Zusammenfassung:

+ Einschätzung wem gegenüber sie frech sein kann
+ Ehrgeiz

-Dickköpfig
-Seltsame Ausstrahlung durch Tier-Bevorzugung

Das wären so die vorteilhaften/negativen Eigenschaften die mir auffielen. 2 vs 2 geht in Ordnung. (die Umgangsformen der höheren Gesellschaft sind in manchen Undercover-Belangen sicher auch von Vorteil, aber kein so großer das ich ihn für die Balance rechnen würde)

3. Vorlieben


Es liest sich alles so weit so gut, es gibt nur einen Punkt: "Shibari". In der Wiki-Beschreibung erscheint bereits im ersten Absatz die Aussage "erotische Kunst des Fesselns". Hier wird es etwas knifflig. Was unsere Ninjas in ihrem privaten Bereich so machen ist ganz ihr Ding, aber speziell bei den Vorlieben in der BW geht es um öffentlichkeitstaugliche Dinge. Daher würde ich dich bitten es auf so etwas zu ändern. Entweder auf die militärische/polizeiliche Fesseltechnik Hojōjutsu (habe ich aus dem gleichen Absatz) oder einfach nur Fesseln. Die indirekten Andeutungen werden ihr Ziel schon erreichen!  wink

4. Beziehungen


Wenn "folgen" heißt das sie derweil noch keine hat: Bitte entfernen. Es kann nachgetragen werden wenn sie dann welche hat. :D

Besonderheiten


Das mit den zwei unterschiedlichen Verträgen passt!
Masako
Masako
Beiträge : 3

Re: Kinkasasagi Masako [Fertig]
Do 18 Jul - 1:05:24
Angepasst *stellt eine Flasche Kasasagi-Sake auf den Tisch*
Suzo
Suzo
Beiträge : 303

Re: Kinkasasagi Masako [Fertig]
Suzo
Do 18 Jul - 1:28:26
Danke, sehr schön!

1. Formatierung


Ist für mich vom Tisch, nachdem schon mehrere Experten daran verzweifelten. o.o'

3. Vorlieben


Für mich gut gelöst!

4. Beziehungen


Ich habe entschieden diesen Bereich zu lassen und dafür den Team-Bereich entfernen zu lassen. Es werden voraussichtlich bald (wahrscheinlich während der FL) neue Einträge dafür möglich sein.  

Den Sake nimmt. Warum auch immer mir alle Alkohol hinstellen. <.<

BW angenommen!
Ashikaga Rena
Ashikaga Rena
Beiträge : 449

Re: Kinkasasagi Masako [Fertig]
Sa 20 Jul - 22:07:25
Hello! Nur ein paar Kleinigkeiten gefunden:

1. Ich hab dir oben mal Suna statt Sunagakure in die Überschriften gemacht, damit sich das besser rüttelt

2. Deine Ninja-ID ist die... 55-288

3. Persönlichkeit
" und eine gute Chakrakontrolle hat."

so explizite Fähigkeitenbeschreibungen nur in der FL, damit wir nicht an zwei Stellen nacharbeiten müssen, falls du dich umentscheidest oder was geändert werden muss an ihren Skills ^^ insbesondere, wenn die FL erst nachgereicht wird und man nicht den direkten Vergleich hat


4. Familie
sehr cool, mal was anderes so dieser Geschäftspersonen-Einschlag ^^


5. Beziehungen
Der Suzo ist wahrscheinlich schwach bei so viel Seilkunst geworden, aber ich bin mal der Spielverderber und sage...leere Überschriften raus :P


6. Vergangenheit

6.1. Kaze Bunshin
" und den Auftrag das Kaze Bunshin no Jutsu mit zwei Doppelgängern bis zu ihrem Abschluss zu lernen. Wenn sie ihm so ihr Talent beweisen würde, dann würde er es anerkennen und sie " + 2mal "Winddoppelgänger" (auch einmal bei Persönlichkeit) im Text.

Mit der gleichen Begründung wie bei Punkt 3 wollen wir eigtl konkrete Erwähnungen von einzelnen Jutsus vermeiden. Ich denke, das ließe sich allgemeiner als "ein bestimmtes Fuutonjutsu ihrer Familie etc" erwähnen bzgl des Auftrags. Und ich denke, dass sie Gefallen an.... ihrem neuen Hobby fand, kann man glaube ich auch verallgemeinern ^^


6.2. "Etwa ein Jahr später beschloss Masako einen Job an der Grenze von Sunagakure anzunehmen, eine Mischung aus Grenzschutz, Aufklärung, Spionage, was eben so anfiel. Sie vermutete, dass ihr Großvater seine Hände etwas im Spiel hatte, damit sie dieses Angebot bekommen hatte."

Sehr nice, dann können wir das so machen, dass sie Renas Vater kennt, der in die gleiche Richtung unterwegs ist, wenn auch mit mehr diplomatischem Einschlag
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