16.01.

Neuanmeldungen sind erst einmal bis voraussichtlich zum 1. März ausgesetzt, damit wir uns zunächst den aktuellen Bewerbungen und offenen Aufgaben in Ruhe widmen können.
Danke für euer Verständnis!
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Aidou
Aidou
Beiträge : 2

Aidou Ayame - [In Bearbeitung]
Mo 27 März - 21:49:32
AyameAidou17 JahreSunaChuuninKlassifizierung

Ninja-ID




Team / Gruppierung

 Nicht-zutreffende Überschrift hier bitte löschen


Graduierungen


12 Jahre - Genin
16 Jahre - Chuunin

Spezialisierung




Aussehen


Augenfarbe – rot
Haarfarbe – Ortangeblond
Hautfarbe – etwas blass
1,66m groß
ca. 55kg
17 Jahre alt

Als Kleidung trägt er eine Dunkelbraune Weste mit weißem Fellrand-, darunter eine klassische Ninjaweste, eine Schwarze lockere Hose mit Orangenen Streifen sowie Schwarze Ninjatabi und Beige Armschoner. Auf dem rücken in Hüfthöhe trägt er seine Schriftrolle zum beschwören.

Persönlichkeit


Freundlich,fröhlich und manchmal etwas trottelig und vergesslich

Vorlieben


Wärme, Freibäder, Puppen Basteln, Izumi

Abneigungen


Spinnat,das weite Meer, Kälte, das selbst „gekochte“ Essen seiner Schwester Akemi

Familie


Seine Eltern – Was soll man schon über die Eltern sagen? Er hat sie sehr gern und sie benehmen sich halt wie Eltern: nerven wenn sie nerven können, Stören da wo man sie nicht brauch und helfen dann wenn man es am wenigsten erwartet.

Saki -  Seine kleine Schwester die er Liebt und für die er Freiwillig sich gegen die Hexe Der Wüste Stellen würde, Sandkörner Zählen oder anderes tun würde solang es ihr dadurch gut geht.

Akemi „Hexe der Wüste“ – Seine „große“ Zwillingsschwester Schwester (wegen ein paar Sekunden unterschied) . Sie ist grausam, gemein, fies und… er würde für das gleiche tun wie für Saki..naja meistens

Beziehungen


Izumi – Seine Freundin die er über alles Liebt und mit der er , sofern sich nichts ändert, den rest seines Lebens verbringen will.

Besonderheiten




Vergangenheit





Aktuelles:
Sand, heißer, trockener Wüstensand..und Babygeschrei. So beginnt nicht etwa die Geschichte von Aidou sondern zunächst die von Akemi die es gewagt hatte vor ihm auf die Welt zu kommen („Was sie mir noch immer unter die Nase reibt diese Hexe!“), 5 Minuten später aber beginnt die Geschichte von Aidou der sich ebenfalls an das Sandige Licht der Welt in Suna erkämpfte. Mit diesem Anfang beginnt eine langjährige Reiße voller Wunder, Abenteuer und („ Eher Schwesterlicher Tyrannei, Folter , Experimenten mit Essen)) noch vielem mehr.

Zunächst ein mal sollte man wissen das es sich bei Adiou um den Spross der Familie Ayame handelt die mit einem eher eigenartigen aber doch nützlichen Kekkei Genkai namens „Ki“ gesegnet waren. Männliche Nachkommen konnten den Geschmack von allen Möglichen mit ihrme Atem verändern und die Weiblichen hachkommen den Geruch. Merkmal bei beiden jedoch war eine weiße Zunge.  Anfangs war es ihm nicht so lieb diese Zunge zu haben  („Schneezunge, Leichenzunge..blablabla“) aber irgendwann hatte er sich daran gewöhnt und vorallem auch als Segen empfunden wenn er mal wieder selbst „gekochtes“ Essen von Akemi Probieren sollte („Steak sollte nicht weich wie ein Schwamm sein“).  Neben seiner Schwester gab es aber auch natürlich seine Eltern die Wundersamerweise Kochen konnten und darüber hinaus ein Resturant betrieben  („Ayames Wundersamer Leckerbissen – Geschmack nach Wunsch..oder auch konsistenz wenn Akemi kocht“) und seine jüngere Schwester Saki  die er über alles liebte und die keine  („Grausame“) Hexe  („des Wüstensandes“) war. Natürlich Liebte er auch Akemi aber das..Zeigt er auf andere Art und weise.

Zurück zur Kindheit von Aidou. Anfangs war sie natürlich nichts besonders spannendes, Schule , Aushelfen im Resturant und vor Akemi flüchten.  Bis zu diesme Zeitpunkt stand in seinem Lebensplan das er irgendwann das Resturant übernehmen würde und andere Pläne gab es da nicht. Das alles ändere sich jedoch als er ein mal eine Voirfürhung der Marionettenkünste die in Suna heimisch waren gesehen hatte. Er war fasziniert davon, seine Augen strahlten so hell das seine Eltern die Anwesend waren schon sofort wussten: Sie brauchten wen anderes für das Resturant. Damit war Aidous Plan gesteckt und so war es nicht verwunderlich das er sich irgendwann, wie auch seine Schwester, in der Akademie wiederfand und diese wenn auch manchmal etwas Holprig bestand. Während all dieser Zeit hatte der kleine Aidou fleißig geübt was Puppenherstellung anging, eines der dinge in denen er doch sehr geschickt war, was ihm einige tolle Spitznamen einbrachte („Püppiboy ist nicht toll!“) aber davon hatte er sich nie beeindrucken lassen. Nach bestandener Akademie ging es als Genin weiter. Es gab hier und da aufregende Missionen („Da ist Sand auf meinem Haus. Kannst du den Wegmachen? - Ein Nachbar der witzig sein wollte. Danach war mehr Sand auf dem Haus“) und natürlich auch einige weniger Azufregenede so wie es nun ein mal war als Genin.

Inzwischen war Saki geboren wurden und war nun stolze 4 Jahre alt, Aidou hatte ein Frettchen als Haustier („Yuki die Flauschigste Frettchendame Sunas“) und was noch viel Wichtiger war : Aidou hatte eine Freundin. Ihr Name war Izumi und zumindest bis heute („Und noch viel länger“) die Liebe seines Lebens. Man hatte zusammen viel durchgemacht in den 3 Jahren von 13 bis 16 aber man war fest zusammengeblieben auch wenn sich Izumi gerne mal mit der liebreizenden ( *kotzgräusche*) Akemi verbrüderte. Inzwischen sind die Beiden sogar soweit das sie zusammengezogen waren und das Leben zusammen genossen. Der Auszug war Tränenreich Seiten Saki und Seiner Mutter gewesen, der Vater hatte sich zumindest Öfentlich zurückgehalten und ihm viel glück gewünscht („Mama meinte sie brauchte gaaaanz viel Taschentücher für ihn“) und Was Akemi anging...diese hatte er soigar umarmt. Er mochte sie ja dennoch meistens sehr gern und sie war Familie. Ansonsten verlief sein Leben weitestgehend Normal wie es für eine Ninja halt ging. Er hatte neue Puppen erschaffen und war ziemlich stolz auf diese, hatte seiene eigene Kleine Werkstatt dafür und eine Freundin die es in vielerlei in sich hatte. Alles in allem ein gutes leben also  („Und das soll bitte so bleiben.  Ok?“) Was die Zukunft für unseren manchmal schusseligen Dussel („EY“) bereithällt wird sich noch früh genug Zeigen. In dem Sinne: Bis bald („Ciao mit Kakao“)

Offplay




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